Deutliche Einsparungen
Energiekosten um bis zu 75,6 % senken,
mit 1.600+ kWh jährlicher Ersparnis

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mit 1.600+ kWh jährlicher Ersparnis
Automatische KI-Optimierung und
Remote-Support
Voll integriertes System,
keine Smartboxen von Drittanbietern nötig
Dach-PV kombiniert mit Hochleistungsspeicher, smarter Heizung und Wallbox. Nutzen Sie vorrangig eigenen Ökostrom, dynamische Tarife bei niedrigen Netzpreisen und speichern Sie Überschüsse, um Spitzenkosten zu senken und nachhaltig zu sparen.
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Energiekosten mit minimalem Aufwand um bis zu 75,6 % senken.
PV + Batterie + Wärmepumpe + Wallbox + Dynamischer Tarif


Ideal für Haushalte mit Dach, Heiz- und Kühlbedarf sowie vorhandenen
oder geplanten Elektrofahrzeugen.

Speichern Sie Solarstrom für später und nutzen Sie ihn bei Bedarf, um weniger Netzstrom zu beziehen.

Effizient elektrisch heizen und kühlen, optimiert für Komfort und Einsparungen.

Laden Sie Ihr E-Auto smart, möglichst mit Solarstrom oder günstigerem Strom.

Energieverbrauch automatisch in günstigere Zeiten verlagern und Echtzeit-Strompreise nutzen.

Niedrige Startspannung & breiter Betriebsbereich, maximiert Solarumwandlung bei minimalen Verlusten.

A+++ Effizienz, 75°C hohe Leistung, flüsterleiser Betrieb. Speichert Wärme bei günstigem Strom und senkt Heizkosten um 20-30%.

Mehrere Kapazitätsoptionen. Modulares Design für einfache Erweiterung. 10 Jahre Garantie.

Plant das Laden zum günstigsten Zeitpunkt, priorisiert Solarstrom und ermöglicht Lastmanagement.

EINFAMILIENHAUS
3 PERSONEN HAUSHALT
WÄRMEPUMPE
Das installierte Borochi Energiesystem läuft seit der Inbetriebnahme stabil und zuverlässig.
Die 20 kWp PV-Anlage liefert hohe Erträge und deckt den Großteil des Haushaltsbedarfs. Außer in Wintermonaten mit aktiver Wärmepumpe wird der Eigenverbrauch nahezu vollständig gedeckt.
Besonders hervorgehoben wird die EPS-Funktion (Emergency Power Supply):
Bei Netzausfall schaltete das System über ATS automatisch in den EPS-Modus, sodass die Stromversorgung im Haus unterbrechungsfrei blieb.
Für die kommende Heizsaison plant der Kunde, das System zu erweitern, um den höheren Energiebedarf der Wärmepumpe besser abzudecken.

Beschreibung: Kontaktieren Sie das Beratungsteam für persönliche Empfehlungen
Ergebnis: Vorläufiger Lösungsvorschlag

Professionelle Installation durch zertifizierte Installateure.
Einhaltung aller lokalen Bauvorschriften.
Vollständige Installationsdokumentation und Zertifikate.
10 Jahre Garantie auf Batterien und Wechselrichter.
5 Jahre Garantie auf Wärmepumpen.
2 Jahre Garantie auf Wallbox.
24/7 technischer Remote-Support.
Fehlerdiagnose aus der Ferne innerhalb von 4 Stunden.
Vor-Ort-Support bei Bedarf.
Jährliche Leistungschecks und Optimierung.
Remote-Systemupdates.
Borochi verbindet Photovoltaik, Batteriespeicher, Wärmepumpe und Wallbox zu einem gemeinsamen Energiesystem. Die Geräte nutzen eine einheitliche Cloud-Plattform und werden mithilfe KI-gestützter Prognosen aufeinander abgestimmt. Sie verwalten alles in der Borochi App, ohne separate Apps für die einzelnen Gerätetypen oder eine zusätzliche Steuerbox eines Drittanbieters.
Alles aus einer Hand: Viele Energiesysteme setzen sich aus Wechselrichtern, Wärmepumpen und Wallboxen unterschiedlicher Marken zusammen, die eigene Apps oder Steuergeräte benötigen. Borochi bietet diese Geräte zusammen mit Batteriespeichern aus einer Hand. Sie verbinden sich direkt mit der Borochi Cloud und lassen sich in derselben App überwachen und verwalten. Eine zusätzliche HEMS-Box ist dafür nicht nötig.
Vorausschauend planen: Borochi HEMS berücksichtigt Prognosen zur PV-Erzeugung und zum Haushaltsverbrauch sowie dynamische Strompreise. Statt ausschließlich einer festen Reihenfolge wie „erst die Batterie laden, dann einspeisen“ zu folgen, stimmt es Batterieladung, Fahrzeugladung und Wärmepumpenbetrieb aufeinander ab. Dabei werden Ihr Lade- und Wärmebedarf berücksichtigt und Zeiten mit PV-Überschuss oder günstigen Strompreisen bevorzugt. Smart Charging optimiert die Fahrzeugladung, Smart Heating die Wärmeerzeugung und Wärmespeicherung. Das hilft, den PV-Eigenverbrauch zu erhöhen und Energiekosten zu senken.
Verstehen, wie Ihr System arbeitet: Die Borochi App zeigt für jeden Ladevorgang, woher der Strom stammt und welche Ersparnis erzielt wurde. Dazu kommen Tages-, Monats- und Jahresauswertungen zur Wärmepumpeneffizienz. So können Sie die Energienutzung nachvollziehen und den Betrieb beurteilen.
Ja. Sie können Ihr Borochi System passend zu Ihrem Bedarf und Budget schrittweise aufbauen. Wärmepumpe und Wallbox lassen sich auch ohne PV-Anlage oder Batteriespeicher installieren, eigenständig betreiben und über die Borochi App verwalten. Später ergänzte Geräte werden automatisch demselben Haushaltssystem in Ihrem bestehenden Benutzerkonto zugeordnet.
Intelligente Steuerung auch ohne PV: Wenn Sie die Funktion für dynamische Strompreise in der App einschalten, ruft Borochi automatisch die Day-Ahead-Preise am Strommarkt ab. Smart Heating und Smart Charging nutzen diese zur Planung der Heiz- und Ladezeiten. Ob dadurch Ihre Rechnung sinkt, hängt vom Stromvertrag ab: Bei einem Festpreistarif zahlen Sie nicht automatisch weniger, wenn die Börsenpreise fallen. Die Voraussetzungen erläutert die FAQ zu dynamischen Stromtarifen unter „Kosten & Ersparnis“.
Eine spätere PV-Erweiterung erhöht die Möglichkeiten zur Eigennutzung: Nach Installation und entsprechender Systemkonfiguration können Sie PV Priority zum Laden sowie Smart Heating zur optimierten Wärmeerzeugung und Wärmespeicherung nutzen. So verwenden Sie mehr selbst erzeugten Strom im Haushalt, statt ihn einzuspeisen.
Informieren Sie den Installationsbetrieb bereits beim ersten Ausbau über Ihre Erweiterungspläne. So lassen sich Anschlussleistung, Platz für Wechselrichter und Batterie sowie Leitungswege frühzeitig berücksichtigen und spätere Umbauten vermeiden.
Derzeit nicht. PV-Wechselrichter, Batteriespeicher und andere Geräte von Drittanbietern lassen sich noch nicht in das Borochi Home Energy Management System (HEMS) einbinden und gemeinsam verwalten und steuern. Auch PV Priority funktioniert derzeit nicht mit einer PV-Anlage eines anderen Herstellers: Die Ladeleistung der Borochi Wallbox lässt sich damit also nicht automatisch an deren PV-Überschuss anpassen.
Für Kunden, die vorhandene Geräte behalten und ihr System schrittweise erweitern möchten, entwickelt Borochi eine HEMS-Box. Geplant sind die lokale Steuerung kompatibler Geräte anderer Hersteller und die Energieoptimierung aus der Ferne.
Die HEMS-Box ist noch nicht auf dem Markt. Welche Marken, Modelle und Funktionen unterstützt werden und wann sie erhältlich ist, wird Borochi offiziell bekannt geben.
Stand der Ausgangsfassung: 22. September 2026. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen offiziellen Angaben von Borochi zur HEMS-Box und zu kompatiblen Geräten.
Borochi AI Operation stimmt den Betrieb von eingebundenem Batteriespeicher, Wallbox und Wärmepumpe aufeinander ab. Die Steuerung berücksichtigt Wetterdaten, bisherige Verbrauchsdaten und Ihre Nutzungsgewohnheiten sowie die Day-Ahead-Preise am Strommarkt. Ziel ist es, mehr eigenen Solarstrom zu nutzen und die Kosten für den Strombezug möglichst gering zu halten.
Batteriespeicher: Das System plant das Laden bevorzugt zu günstigen Strompreisen und die Versorgung des Haushalts aus der Batterie zu teuren Zeiten. Bei geringer PV-Erzeugung im Winter kann es beispielsweise das Laden auf günstigere Netzstromstunden verlegen.
Smart Charging: Das Elektroauto wird bevorzugt mit dem verfügbaren PV-Überschuss geladen. Reicht dieser nicht aus, plant das System den notwendigen Netzbezug in günstigere Zeitfenster ein. Dabei berücksichtigt es das eingestellte Ladeziel und den Zeitpunkt, zu dem Sie das Fahrzeug benötigen.
Smart Heating: Bei ausreichend PV-Überschuss kann das System die Warmwasser-Speichertemperatur innerhalb der zulässigen Grenzen erhöhen und elektrische Energie mithilfe der Wärmepumpe als Wärme speichern.
Welche Funktionen verfügbar sind, hängt von den installierten Borochi Geräten und den Einstellungen ab. Auch ohne PV-Anlage lässt sich die Funktion für dynamische Strompreise aktivieren, um die Steuerung anhand der Day-Ahead-Preise zu optimieren.
Borochi speichert App- und Gerätebetriebsdaten in der deutschen AWS-Region eu-central-1 in Frankfurt. Die Verarbeitung erfolgt gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), Verordnung (EU) 2016/679.
Datenverarbeitung innerhalb der EU: Erfassung, Übertragung und Speicherung der App- und Gerätedaten erfolgen vollständig innerhalb der EU über AWS-Rechenzentren. Dadurch entstehen keine zusätzlichen Compliance-Risiken durch Datenübermittlungen in Drittländer.
Welche Daten verarbeitet werden: Dazu gehören insbesondere PV-Erzeugungsdaten, Lade- und Entladeaufzeichnungen des Batteriespeichers, Effizienzdaten der Wärmepumpe und Ladevorgänge des Elektroautos. Die Daten dienen der Darstellung in der Borochi App, den Prognosen und der intelligenten Steuerung durch AI Operation sowie der Ferndiagnose von Fehlern.
Einzelheiten zum Verarbeitungsumfang, zu Ihren Rechten auf Auskunft, Berichtigung und Löschung sowie zu den Aufbewahrungsfristen finden Sie in der Datenschutzerklärung der Borochi App.
Stand der Ausgangsfassung: 22. September 2026. Maßgeblich ist die aktuell geltende Datenschutzerklärung von Borochi.
Eine Borochi Wärmepumpe lässt sich mit Heizkörpern, Fußbodenheizung oder Deckenheizung betreiben. Auch im Bestandsgebäude ist eine Fußbodenheizung keine Voraussetzung. Borochi Kunden nutzen bereits sowohl Heizkörper als auch Fußbodenheizungen.
Entscheidend ist die benötigte Vorlauftemperatur. Eine Fußbodenheizung kommt häufig mit etwa 35 °C aus, während Heizkörper zum Beispiel 55 °C benötigen können. Das sind Richtwerte, keine festen Vorgaben. Der tatsächliche Bedarf hängt von Dämmung, Heizlast und Wärmeabgabe der Heizflächen ab. Unter sonst gleichen Bedingungen gilt: Je niedriger die erforderliche Vorlauftemperatur, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe in der Regel.
Der Installationsbetrieb prüft die Eignung vor Ort: Sie müssen nicht vorab entscheiden, ob Sie auf Fußbodenheizung umrüsten. Der Fachbetrieb bewertet die Heizlast und das vorhandene Heizsystem, bestimmt die erforderliche Wärmepumpenleistung und Vorlauftemperatur und prüft, ob einzelne Heizkörper angepasst werden müssen.
Die passende Leistung richtet sich nach der Heizlast Ihres Hauses und Ihrem Warmwasserbedarf. Die Wohnfläche allein reicht für die Auswahl nicht aus. Borochi und Ihr Installationsbetrieb unterstützen Sie zunächst mit einer Einschätzung anhand des bisherigen Energieverbrauchs und anschließend mit einer detaillierten Heizlastberechnung.
Erste Einschätzung anhand von Energieabrechnungen: Der bisherige Jahresverbrauch an Gas, Heizöl oder anderen Energieträgern für Heizung und Warmwasser liefert zusammen mit dem Wirkungsgrad der bisherigen Anlage eine erste Orientierung für den benötigten Leistungsbereich.
Verbindliche Auslegung durch den Installationsbetrieb: Borochi unterstützt technisch. Der Fachbetrieb berechnet die raumweise Heizlast nach DIN EN 12831 und bestimmt damit den Wärmebedarf der einzelnen Räume bei kalter Witterung. Zusätzlich berücksichtigt er den Warmwasserbedarf und die Heizleistung der Wärmepumpe unter den maßgeblichen Betriebsbedingungen. Die Berechnung dient auch zur Beurteilung vorhandener Heizkörper und als Grundlage für den hydraulischen Abgleich.
Eine sorgfältige Auslegung hilft, eine unzureichende Wärmeversorgung durch ein zu kleines Gerät ebenso zu vermeiden wie unnötige Investitionskosten durch Überdimensionierung. Halten Sie für eine erste Einschätzung Ihre jährlichen Energieabrechnungen, Angaben zur Wohnfläche und Informationen zu Dämmmaßnahmen bereit.
Ja, wenn die Wärmepumpe passend zu Ihrem Haus ausgelegt und eingestellt ist. Borochi Wärmepumpen können auch im Winter heizen und Warmwasser bereiten. Das Datenblatt nennt für den Betrieb einen Außentemperaturbereich von -20 °C bis +45 °C.
Leistung bei niedrigen Temperaturen: Die BORO10HP erreicht beispielsweise bei -10 °C Außentemperatur und 35 °C Vorlauftemperatur eine Heizleistung von 9,0 kW und einen COP (Coefficient of Performance, Leistungszahl) von 2,7. Zusätzlich verfügt das System über eine elektrische Zusatzheizung mit 3 kW, die bei Bedarf ergänzende Wärme bereitstellt.
Ob diese Leistung für Ihr Haus ausreicht, beurteilt der Installationsbetrieb anhand der örtlichen Norm-Außentemperatur, der Gebäudeheizlast, der benötigten Vorlauftemperatur und des Warmwasserspeicherkonzepts. Darauf abgestimmt werden Wärmepumpe und Speicher dimensioniert.
Bei sinkender Außentemperatur oder höherer erforderlicher Vorlauftemperatur nimmt die Effizienz üblicherweise ab und der Stromverbrauch steigt. Eine passende Auslegung und Inbetriebnahme helfen, Winterkomfort und Betriebskosten in Einklang zu bringen.
Bei der BORO08HP und BORO10HP liegt der Schalldruckpegel in 3 m Abstand bei etwa 46 dB(A), gemessen bei 7 °C Außentemperatur und 55 °C Vorlauftemperatur. Wie laut die Anlage vor Ort wahrgenommen wird, hängt unter anderem vom Modell, der Auslastung, dem Abstand und Schallreflexionen an umliegenden Wänden ab.
Borochi Wärmepumpen unterstützen einen Silent Mode für geräuschsensiblere Zeiten, etwa nachts. Sie können ihn in der Borochi App oder am Regler aktivieren. Dabei werden die Drehzahlen von Verdichter und Ventilator reduziert. Dadurch sinkt auch die verfügbare Heizleistung;
Geeigneter Aufstellort: Wählen Sie einen gut belüfteten, stabilen und für Wartungsarbeiten zugänglichen Standort mit sicherer Kondensatableitung. Vermeiden Sie enge Ecken, eingeschlossene Bereiche zwischen Wänden oder Zäunen sowie stark schnee- oder windgefährdete Stellen. Halten Sie möglichst Abstand zu Schlafzimmerfenstern und geräuschsensiblen Bereichen der Nachbarschaft.
Sicherheit bei R290: Der Installationsbetrieb legt den Standort anhand des Handbuchs und der örtlichen Gegebenheiten fest. Zu beachten sind Luftführungs- und Wartungsabstände, Schwingungsentkopplung und Frostschutz für das Kondensat. Da das natürliche Kältemittel R290 (Propan) verwendet wird, muss der im Handbuch beschriebene Schutzbereich frei von Türen, Fenstern, Kellerzugängen, Lüftungsöffnungen und Zündquellen bleiben.
Borochi Smart Heating nutzt den Solar-Modus in der App, um PV-Überschüsse in Wärme umzuwandeln und im Heizsystem sowie im Warmwasserspeicher vorzuhalten. So nutzen Sie mehr von Ihrem selbst erzeugten Solarstrom. Angepasst wird die Vorlauftemperatur des Heizwassers; Ihre eingestellte Raumtemperatur bleibt unverändert.
So funktioniert der Solar-Modus: Beim Aktivieren werden Ihre aktuellen Temperatureinstellungen gespeichert. Steht im angeschlossenen Borochi PV-System überschüssiger Solarstrom zur Verfügung, erhöht das System den Sollwert der Heizungs-Vorlauftemperatur um bis zu 5 °C gegenüber der ursprünglichen Einstellung. Auch der Warmwasser-Sollwert kann bis zu 10 °C erhöht werden, um Wärme vorzuspeichern. Nimmt die PV-Erzeugung ab, kehrt das System automatisch zu den ursprünglichen Einstellungen zurück.
Wärmespeicherung und Komfort abstimmen: Der Installationsbetrieb sollte die Temperaturregelung auf Heizflächen und Gebäude abstimmen. Während der Solar-Modus aktiv ist, ist die manuelle Temperatureinstellung in der App vorübergehend deaktiviert. Sie können den Modus jederzeit ausschalten und wieder manuell regeln.
Voraussetzungen: Das Borochi PV-System und die Wärmepumpe müssen eingebunden und entsprechend konfiguriert sein. Ein Batteriespeicher ist nicht zwingend erforderlich. Mit Batteriespeicher können auch PV-Überschüsse genutzt werden, die nach dem vollständigen Laden der Batterie weiter anfallen.
Ja. Die Borochi Wärmepumpen mit 8 kW und 10 kW stehen auf der BAFA-Wärmepumpenliste. Eingetragen sind sie unter dem Herstellernamen Shunhong Environmental Technology (Suzhou) Co., Ltd, nicht unter der Marke Borochi. Deshalb kann eine Suche nur nach „Borochi“ ohne Treffer bleiben.
Öffnen Sie die BAFA-Wärmepumpenliste und geben Sie im Filter „Marke/Hersteller“ den Begriff „Shunhong“ ein. Alternativ können Sie nach der Anlagennummer suchen:
• Borochi Wärmepumpe 8 kW: 16017342.
• Borochi Wärmepumpe 10 kW: 16017341.
Die Aufnahme in die Liste bedeutet keine automatische Förderzusage. Förderfähigkeit und Förderhöhe hängen vom Vorhaben und den zum Antragszeitpunkt geltenden Bedingungen ab.
Stand der Ausgangsfassung: 22. September 2026. Maßgeblich sind die aktuellen Einträge im offiziellen BAFA-Portal.
Ja. Borochi Wärmepumpen verfügen über einen Kühlmodus und versorgen geeignete Heiz- und Kühlflächen oder Gebläsekonvektoren mit gekühltem Wasser. Wie stark sich die Räume damit kühlen lassen, hängt von den angeschlossenen Komponenten, der Systemauslegung und der Kühllast Ihres Hauses ab.
• Fußbodenheizung oder Klimadecke: Sie ermöglichen eine sanfte Flächenkühlung. Der Installationsbetrieb muss bestätigen, dass Rohrleitungen und Regelung für den Kühlbetrieb geeignet sind.
• Gebläsekonvektoren (Fan Coils): Ein Ventilator unterstützt den Wärmeaustausch zwischen Raumluft und gekühltem Wasser. Das eignet sich für Haushalte, die eine deutlichere Kühlwirkung wünschen. Borochi Kunden nutzen bereits solche Lösungen im Sommer.
• Herkömmliche Heizkörper: Sie sind üblicherweise nicht für die Kühlung geeignet. Allein das Umschalten der Wärmepumpe führt hier nicht zu einer Wirkung wie bei einer Klimaanlage.
Kondensationsschutz gehört zur Planung: Bei Fußbodenheizung und Klimadecke muss die Vorlauftemperatur anhand von Raumtemperatur, Luftfeuchte und Taupunkt geregelt werden, damit sich kein Kondenswasser auf den Flächen bildet. Kaltwasserleitungen und zugehörige Bauteile benötigen eine geeignete Dämmung gegen Kondensation. Anfallendes Kondensat an Fan Coils muss aufgefangen und sicher abgeleitet werden.
Lassen Sie vor Installation oder Aktivierung des Kühlbetriebs die Eignung der Raumgeräte, Rohrdämmung, Taupunktüberwachung und Entwässerung durch den Installationsbetrieb prüfen.
Borochi Wärmepumpen unterstützen die externe Steuerung über eine SG-Ready-Schnittstelle. SG Ready ist ein vom Bundesverband Wärmepumpe e. V. entwickeltes Kennzeichen für die Smart-Grid-Fähigkeit. Die Schnittstelle kann für einen Anschluss nach §14a EnWG genutzt werden, wenn der örtliche Netzbetreiber eine Abschaltung als Steuerungsart akzeptiert.
Reaktion auf das Steuersignal: Nach Abschluss des laufenden Betriebszyklus geht die Wärmepumpe in den Bereitschaftszustand. Die elektrische Zusatzheizung mit 3 kW wird ebenfalls abgeschaltet. Dadurch sinkt die Leistungsaufnahme aus dem Netz.
Anschluss und Inbetriebnahme: Der Installationsbetrieb stimmt die Steuerungsart auf die technischen Anforderungen des Netzbetreibers ab und übernimmt Verdrahtung, Parametrierung und Inbetriebnahme. Borochi stellt bei Bedarf Informationen zur Schnittstelle und Steuerungslogik bereit und unterstützt die Abstimmung des Anschlusskonzepts.
Vorteil für berechtigte Haushalte: Nach ordnungsgemäßem Anschluss und Anmeldung gemäß §14a EnWG können anspruchsberechtigte Nutzer eine Netzentgeltreduzierung erhalten.
Stand der Ausgangsfassung: 22. September 2026. Maßgeblich sind die Anforderungen des örtlichen Netzbetreibers und die geltenden Regelungen zu §14a EnWG.
Ja. Eine Borochi Wärmepumpe kann zusammen mit Ihrem vorhandenen Gaskessel als bivalentes Heizsystem arbeiten. In der Regel übernimmt die Wärmepumpe die Heizung. Bei sehr niedrigen Außentemperaturen oder hohem Wärmebedarf unterstützt der Gaskessel entsprechend den eingestellten Bedingungen. Ihr Fachbetrieb plant die hydraulische Einbindung und Regelung passend zu Ihrem Haus und der vorhandenen Anlage.
Ein weiterbetriebener Gaskessel schließt eine Förderung der ergänzten Wärmepumpe nicht grundsätzlich aus. Bei förderfähigen Vorhaben kann über KfW 458 der Wärmepumpenanteil gefördert werden, einschließlich der förderfähigen Geräte-, Installations- und Umfeldmaßnahmen. Die Gasheizung selbst gehört nicht zu diesem Förderumfang.
Beim Bonus gelten andere Voraussetzungen: Bleibt der bisherige Gaskessel erhalten und heizt weiter mit, lässt sich daraus kein Anspruch auf den Klimageschwindigkeitsbonus ableiten, der den Ausbau und Ersatz der betreffenden alten Heizung voraussetzt. Deshalb kann die Förderquote einer Hybridlösung von der einer vollständigen Umstellung abweichen.
Lassen Sie Gerätekonfiguration, förderfähige Kosten und Antragsbedingungen vor der Entscheidung durch Ihren Installationsbetrieb oder eine Energieberatung prüfen. Entscheidend sind die Regeln zum Antragszeitpunkt.
Stand der Ausgangsfassung: 22. September 2026. Für KfW 458 und den Klimageschwindigkeitsbonus gelten die jeweils aktuellen offiziellen Bedingungen.
Häufig ja. Bei der Umstellung auf eine Borochi Wärmepumpe muss nicht automatisch das gesamte Heizsystem erneuert werden. Ihr Fachbetrieb prüft Heizkörper, Warmwasserspeicher und Pufferspeicher einzeln und klärt, welche Komponenten weiterverwendet werden können.
Heizkörper können häufig bleiben. Ihr Fachbetrieb prüft, ob jeder Heizkörper bei der geplanten Vorlauftemperatur die Heizlast des jeweiligen Raums deckt. Reicht die Wärmeabgabe nur in einzelnen Räumen nicht aus, können dort gezielt größere oder für niedrigere Temperaturen geeignete Heizkörper eingesetzt werden. Ein Austausch aller Heizkörper ist dann nicht nötig.
Der Warmwasserspeicher wird gesondert geprüft. Wichtig sind Volumen, Wärmetauscherfläche und zulässige Betriebsbedingungen. Eine Wärmepumpe benötigt üblicherweise mehr Wärmetauscherfläche als ein Gaskessel. Ein ausreichend großer Speicher ist deshalb nicht automatisch geeignet. Überträgt die Heizwendel zu wenig Wärme und beeinträchtigt dadurch Effizienz oder Wiederaufheizzeit, kann ein für Wärmepumpen geeigneter Speicher nötig sein.
Ein vorhandener Pufferspeicher kann häufig weitergenutzt werden, wenn Volumen, Anschlüsse, Dämmung und hydraulische Einbindung zum neuen System passen. Ob ein Puffer erforderlich ist und welche Größe er braucht, legt Ihr Fachbetrieb anhand der Anforderungen an Wasservolumen, Volumenstrom und Abtauung fest.
Stellen Sie beim Vor-Ort-Termin die Speichermodelle, Fotos der Typenschilder und Unterlagen zum Heizsystem bereit. Lassen Sie im Angebot festhalten, welche Komponenten bleiben und welche angepasst werden müssen.
Das hängt vom gewählten Borochi Modell ab. Kleinere Wärmepumpen, zum Beispiel mit 8 kW oder 10 kW, werden üblicherweise einphasig mit 230 V versorgt. Größere Modelle mit 12 kW, 14 kW oder 16 kW benötigen üblicherweise einen dreiphasigen 400-V-Anschluss.
Ein vollständiger Umbau des Hausanschlusses ist meist nicht erforderlich. Viele deutsche Wohnhäuser verfügen bereits über einen dreiphasigen Anschluss. Vor der Installation prüft die Elektrofachkraft den Hausanschluss, die Hauptsicherungen, die Verteilung, die Leitungsquerschnitte und die verbleibende Anschlussleistung. Werden zusätzlich Heizstab, Wallbox, PV-Anlage oder Batteriespeicher installiert, sind diese bei der Gesamtlastbetrachtung zu berücksichtigen.
Im normalen Betrieb schützt sich die Wärmepumpe durch ihre integrierte Frostschutzfunktion. Lassen Sie die Stromversorgung deshalb im Winter grundsätzlich eingeschaltet.
Zusätzlicher Schutz bei längerer Nichtnutzung oder Ausfallrisiken: Wenn das Haus längere Zeit unbewohnt bleibt oder längere Stromausfälle möglich sind, können ergänzende Maßnahmen vorgesehen werden. Dazu gehören je nach Gebäude ein für das Heizsystem geeignetes Glykol-Frostschutzmittel oder ein Wärmetauscher zur Trennung des Außenkreises der Wärmepumpe vom innenliegenden Heizkreis.
Auch die Außenleitungen brauchen Schutz: Sie müssen gedämmt werden. An besonders frostgefährdeten Stellen werden Frostschutzventile oder andere mechanische Frostschutzeinrichtungen empfohlen.
Bei einer üblichen freistehenden Bodenaufstellung ist auf allen Seiten ein Schutzbereich von mindestens 1 m erforderlich. An einer Außenwand, in einer Ecke oder bei Wandmontage gelten größere Schutzbereiche, je nach Montageart typischerweise 2,1 bis 3,1 m. Außerdem muss das Kondensat frostsicher abgeleitet werden.
R290 ist das natürliche Kältemittel Propan. Es besitzt günstige Umwelteigenschaften, ist jedoch brennbar. Deshalb ist der Schutzbereich nach Handbuch einzurichten. Propan ist schwerer als Luft und kann sich bei einem Austritt am Boden ausbreiten. Die Schutzabstände auf Bodenniveau können deshalb größer sein als auf Gerätehöhe.
Grundregeln: Im Schutzbereich dürfen keine Kellerfenster, Lüftungsöffnungen, abgesenkten Zugänge, Abläufe oder andere tiefliegende Öffnungen liegen, in denen sich Kältemittel sammeln könnte. Offene Flammen, Steckdosen, Schalter, Leuchten und andere Zündquellen sind dort unzulässig. Der Schutzbereich darf nicht auf benachbarte Gebäude oder öffentliche Wege übergreifen.
Die Maße hängen von der Montageart ab und dürfen nicht pauschal übertragen werden. Klären Sie zuerst, welche Aufstellung bei Ihnen vorgesehen ist. Die folgenden Angaben unterscheiden zwischen Gerätehöhe und Bodenniveau:
• Freistehende Bodenaufstellung: mindestens 1 m auf allen Seiten.
• Bodenaufstellung an einer Außenwand: mindestens 2,1 m auf Gerätehöhe und 3,1 m auf Bodenniveau; zu einem nahe gelegenen Licht- oder Fensterschacht mindestens 1 m.
• Bodenaufstellung in einer Ecke: mindestens 2,6 m auf Gerätehöhe und 3,1 m auf Bodenniveau. Je nach angrenzender Wand, Tür, Fenster oder tiefliegender Öffnung sind zusätzliche Abstände von 0,3 bis 1,8 m zu beachten. Der Fachbetrieb muss die genaue Zuordnung anhand der Eckaufstellungszeichnung prüfen.
• Wandmontage bei höchstens 1 m Abstand zwischen Geräteunterkante und Boden: horizontal mindestens 2,1 m und auf Bodenniveau mindestens 3,1 m.
• Wandmontage bei größerem Höhenunterschied: horizontal mindestens 2,1 m und unter dem Gerät ein vertikaler Schutzbereich von mindestens 1 m. In einer Ecke erhöht sich der horizontale Abstand auf 2,1 bis 2,6 m; zur Eckwand sind 0,25 bis 0,8 m einzuhalten.
• Flachdachaufstellung: bei direkter Aufstellung mindestens 1 m; bei aufgeständerter Aufstellung auf Dachflächenniveau mindestens 2,1 m und zur Dachkante mindestens 0,5 m.
Frostschutz für das Kondensat: Kondensat wird über eine Leitung in eine darunterliegende Kiesschicht, einen Bodenablauf oder einen Sammelschacht abgeführt. Bei niedrigen Temperaturen wird eine elektrische Begleitheizung außen an der Sammelleitung empfohlen, um Vereisung und Verstopfung zu verhindern. Für Wand- und Flachdachmontage gelten angepasste Entwässerungslösungen, die der Installationsbetrieb vor Ort festlegt.
Die Borochi Wallbox verfügt über eine Typ-2-AC-Ladebuchse und lädt mit bis zu 22 kW. Mit einem passenden Ladekabel eignet sie sich für alle Elektroautos und Plug-in-Hybride, die das AC-Laden über Typ 2 unterstützen. Typ 2 ist der europäische Standardanschluss und wird unter anderem von entsprechenden Modellen von Tesla, Volkswagen, BMW und Mercedes-Benz genutzt.
Die tatsächliche Ladeleistung hängt vor allem von folgenden Faktoren ab:
• AC-Ladeleistung des Fahrzeugs: Unterstützt das Fahrzeug maximal 11 kW AC, lädt es auch an einer 22-kW-Wallbox höchstens mit 11 kW. Angaben zum DC-Schnellladen sind für das AC-Laden zu Hause nicht maßgeblich.
• Elektroinstallation im Haus: Phasenanzahl, Hausanschlussleistung, Zuleitung, Schutzeinrichtungen und Ladekabel müssen zur Leistung passen. Der Installationsbetrieb prüft diese Voraussetzungen und stellt die zulässige Höchstleistung ein.
• Einstellungen und Fahrzeugzustand: Sie können die gewünschte Leistung in der Borochi App wählen. Das Fahrzeug kann die tatsächliche Ladeleistung zusätzlich reduzieren, etwa abhängig von Batterietemperatur oder Ladezustand.
Bei dreiphasiger Konfiguration bietet die App einen manuellen Einstellbereich von 4,2 bis 22 kW. Die verfügbare Höchstleistung bleibt durch die vom Fachbetrieb eingestellte Grenze und das Fahrzeug begrenzt. Wurde die Wallbox auf 11 kW begrenzt, lässt sie sich in der App nicht auf 22 kW erhöhen.
Anmeldung und Genehmigung in Deutschland: Nach §19 der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) ist die Wallbox vor der Inbetriebnahme beim örtlichen Netzbetreiber anzumelden. Für bis zu 11 kW gilt ein vereinfachtes Meldeverfahren, bei dem üblicherweise innerhalb weniger Tage eine Bestätigung erfolgt und in der Regel keine Ablehnung zu erwarten ist. Für mehr als 11 kW, einschließlich 22 kW, ist die vorherige Zustimmung erforderlich; der Netzbetreiber prüft die verfügbare Netzkapazität. Ihr Installationsbetrieb kann Sie dabei unterstützen.
Stand der Ausgangsfassung: 22. September 2026. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben des örtlichen Netzbetreibers.
Ja. Im Modus PV Priority passt die Borochi Wallbox die Ladeleistung automatisch an den verfügbaren Überschuss Ihres Borochi PV- und Speichersystems an. So können Sie mehr eigenen Solarstrom zum Laden Ihres Autos nutzen.
Benötigte Ausstattung: Borochi Wechselrichter, Batteriespeicher und Wallbox müssen installiert, miteinander verbunden, online und in der Borochi App dem System zugeordnet sein. Das Fahrzeug muss Typ-2-AC-Laden unterstützen und ladebereit sein. Die Kopplung mit PV-Anlagen anderer Hersteller wird derzeit nicht unterstützt.
So arbeitet PV Priority: Steigt der PV-Überschuss, steigt die Ladeleistung; sinkt er, wird die Ladeleistung reduziert. Bei kurzfristigen Schwankungen, etwa durch Wolken, gleicht zunächst der Batteriespeicher die fehlende Leistung aus. Reicht dieser nicht aus, ergänzt das Netz die Leistung, um den Ladevorgang aufrechtzuerhalten. PV Priority bedeutet deshalb nicht, dass jeder Ladevorgang ausschließlich mit Solarstrom erfolgt.
Sie wählen PV Priority in der Borochi App aus. Ein festes Ladezeitfenster müssen Sie nicht manuell einrichten.
Die Borochi Wallbox bietet drei Lademodi. Sie können in der Borochi App zwischen ihnen wechseln, je nachdem, wann Sie Ihr Auto benötigen und wie Sie laden möchten.
PV Priority: wenn Sie möglichst viel eigenen Solarstrom laden möchten. Der Ladevorgang startet und stoppt automatisch, die Leistung richtet sich nach dem verfügbaren PV-Überschuss. Sie müssen weder ein Ladeziel noch ein Zeitfenster vorgeben. Das passt, wenn Ihr Auto tagsüber häufig zu Hause steht und zu keiner festen Uhrzeit fertig geladen sein muss. Solange noch Überschuss vorhanden ist, kann zunächst die Batterie fehlende Leistung ergänzen, bei Bedarf anschließend das Netz. PV Priority bedeutet deshalb nicht grundsätzlich Laden ohne Netzstrom.
Smart Charging: wenn das Auto zu einer bestimmten Zeit geladen sein soll. Sie geben die benötigte Energiemenge oder den gewünschten Ladestand und den Zeitpunkt vor, zu dem Sie das Auto brauchen. Das System plant vorrangig mit PV-Überschuss und ergänzt fehlende Energie in günstigeren Preisphasen innerhalb des verfügbaren Zeitraums. Auch ohne PV-Anlage ist eine Ladeplanung anhand der Day-Ahead-Preise möglich.
Manuelles Laden: wenn Sie die Ladeleistung selbst festlegen möchten. Eine automatische Planung nach PV-Überschuss oder Strompreis findet nicht statt. Das eignet sich zum spontanen Nachladen oder wenn Sie den Ladevorgang selbst steuern möchten. Bei dreiphasigem Anschluss können Sie 4,2 bis 22 kW wählen, begrenzt durch die Einstellung des Fachbetriebs und die Ladefähigkeit Ihres Autos. Reicht der PV-Überschuss nicht aus, können Batterie oder Netz Strom liefern.
Wählen Sie PV Priority für flexible Ladezeiten mit möglichst viel Solarstrom, Smart Charging für ein festes Ladeziel bis zu einer bestimmten Zeit oder manuelles Laden für eine selbst gewählte Leistung. Die beschriebenen PV-Überschussfunktionen erfordern das Borochi PV- und Speichersystem.
Im Modus PV Priority kann die Borochi Wallbox fehlende Leistung aus Batterie oder Netz ergänzen, solange noch PV-Überschuss vorhanden ist. Gibt es überhaupt keinen PV-Überschuss mehr, stoppt der Ladevorgang.
Während des Ladens wird die Leistung an den verfügbaren Überschuss angepasst. Die Mindestleistung beim dreiphasigen Laden beträgt etwa 4,2 kW. Liegt der Überschuss darunter, wird zunächst der Haushalts-Batteriespeicher zum Ausgleich genutzt. Reicht dessen verfügbare Leistung nicht aus, ergänzt das Netz.
Sobald kein PV-Überschuss mehr verfügbar ist, lädt PV Priority nicht allein aus Batterie oder Netz weiter. Der Modus bedeutet daher weder durchgehend null Netzbezug noch kontinuierliches Laden ohne Solarüberschuss.
Möchten Sie auch ohne PV-Überschuss laden, wählen Sie Smart Charging oder manuelles Laden.
Die passende Größe hängt davon ab, wie viel Strom Sie wann verbrauchen, welche Dachflächen verfügbar sind und ob Sie eine Wärmepumpe oder ein Elektroauto nutzen. Die PV-Leistung wird in kWp angegeben, die Batteriekapazität in kWh. Beide werden zunächst einzeln bewertet und anschließend aufeinander abgestimmt.
PV-Anlage: Dach und künftigen Bedarf berücksichtigen. Der Installationsbetrieb schätzt den Ertrag unterschiedlicher Anlagengrößen anhand von nutzbarer Dachfläche, Ausrichtung, Neigung, Verschattung und örtlicher Sonneneinstrahlung ab. Budget und Netzanschlussbedingungen fließen ebenfalls in die Planung ein. Geplante Wärmepumpen oder Elektroautos sollten bereits berücksichtigt werden.
Die PV-Anlage muss nicht auf den heutigen Jahresverbrauch begrenzt werden. Wenn Dach und Budget es erlauben, lohnt sich häufig die Prüfung einer größeren Belegung geeigneter Dachflächen, da sich ein Teil der festen Installationskosten auf eine größere Anlage verteilt.
Batteriespeicher: den Bedarf außerhalb der Sonnenstunden betrachten. Bei vorwiegender PV-Eigennutzung richtet sich die Kapazität nach dem tagsüber speicherbaren Überschuss und dem Verbrauch am Abend, in der Nacht und am frühen Morgen. Eine große PV-Anlage verlangt nicht automatisch eine proportional große Batterie. Dauerhaft ungenutzte Zusatzkapazität bringt möglicherweise keinen entsprechenden wirtschaftlichen Nutzen. Vergleichen Sie nutzbare Kapazität sowie Lade- und Entladeleistung.
Dynamisches Laden aus dem Netz, eine Ersatzstromreserve oder spätere Wärmepumpen und Elektroautos sollten gesondert bewertet werden. Die Batterie sollte nicht allein anhand des Jahresverbrauchs vergrößert werden.
So erhalten Sie eine passende Planung: Geben Sie dem Installationsbetrieb Ihren Stromverbrauch des letzten Jahres, vorhandene zeitaufgelöste Verbrauchsdaten, Dachinformationen und Ihre Anforderungen an Wärmepumpe, Elektroauto und Ersatzstrom. Nach dem Vor-Ort-Termin lassen sich Ertrag, Netzbezug und Investition verschiedener Varianten vergleichen und ein geeigneter Borochi Wechselrichter mit passender Batterie auswählen.
Das modulare Borochi Speichersystem bietet 10, 15 oder 20 kWh pro Wechselrichter. Welche Größe passt, hängt von Ihrem Stromverbrauch, dem PV-Ertrag und dem Bedarf von Wärmepumpe, Elektroauto und Ersatzstromversorgung ab.
Sie benötigen mehr als 20 kWh? Mit mehreren parallel betriebenen Wechselrichtern, die jeweils an eine passende Batterie angeschlossen sind, lässt sich die Gesamtkapazität erweitern.
Der Installationsbetrieb legt die konkrete Konfiguration anhand der Gerätemodelle, Netzanschlussbedingungen und örtlichen Gegebenheiten fest. Borochi unterstützt bei Bedarf technisch.
Borochi bietet vier Betriebsarten, mit denen sich die Prioritäten für Haushaltsversorgung, Batterieladung und Einspeisung festlegen lassen. Die Auswahl erfolgt in der Borochi App. Die meisten Haushalte nutzen standardmäßig den Eigenverbrauchsmodus.
• Eigenverbrauchsmodus (Self Consumption, Standard): Zuerst wird der Haushalt versorgt, danach die Batterie geladen. Erreicht diese ihre eingestellte Ladegrenze oder kann sie nicht den gesamten Überschuss aufnehmen, wird der Rest innerhalb der zulässigen Einspeisegrenze ins Netz abgegeben. Reicht die PV-Erzeugung nicht aus, versorgt zunächst die Batterie den Haushalt; verbleibender Bedarf kommt aus dem Netz. Das erhöht den Autarkiegrad.
• Einspeisemodus: Zunächst wird der Haushalt versorgt. Anschließend wird PV-Überschuss vorrangig eingespeist. Der Anteil oberhalb der eingestellten Einspeisegrenze wird zum Laden der Batterie verwendet.
• Backup-Modus: Die Batterie wird bevorzugt geladen und ihre Energie als Reserve für Stromausfälle vorgehalten. Je nach Einstellung können PV- und Netzstrom zum Laden genutzt werden.
• Inselbetrieb: Bei einem Stromausfall versorgen PV-Anlage und Batterie die an den EPS-Ausgang angeschlossenen Verbraucher, sofern die erforderliche Ersatzstrominstallation vorhanden ist. Welche Geräte wie lange betrieben werden können, hängt von Installation, Systemleistung und verbleibender Energie ab.
Der Installationsbetrieb hilft, Betriebsart und Parameter auf Ihre Anforderungen abzustimmen.
Keller, Technikräume, Abstell- oder Werkzeugräume und Garagen kommen infrage, wenn sie die Installationsanforderungen erfüllen. Der Standort muss trocken, belüftet und frei von stehendem Wasser und Kondensation. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung und halten Sie Abstand zu Wärmequellen sowie brennbaren, explosiven oder korrosiven Stoffen. Die Batterie steht auf einem ebenen, ausreichend tragfähigen Boden und wird an der Wand gesichert. Der Wechselrichter benötigt eine ausreichend tragfähige Wand.
Platzbedarf der Batterie: Alle drei Konfigurationen sind 60 cm breit und 26,5 cm tief. Gerätehöhe und erforderliche lichte Höhe einschließlich oberem Freiraum betragen:
• 10 kWh: Gerätehöhe 124 cm; lichte Höhe mindestens 154 cm.
• 15 kWh: Gerätehöhe 176 cm; lichte Höhe mindestens 206 cm.
• 20 kWh: Gerätehöhe 228 cm; lichte Höhe mindestens 258 cm.
Über der Batterie, an beiden Seiten und vor ihr sind jeweils mindestens 30 cm freizuhalten. Zur Rückwand sind etwa 2 cm Abstand erforderlich. Zusätzlich muss ausreichend Platz für Montage und Wartung bleiben.
Die Decke ist für 20 kWh zu niedrig? Ein einzelner 20-kWh-Batterieturm benötigt 258 cm lichte Höhe. Ist Ihr Keller niedriger, kommen zwei parallel betriebene Wechselrichter mit jeweils einer 10-kWh-Batterie infrage. Damit erreichen Sie insgesamt 20 kWh bei nur 154 cm erforderlicher lichter Höhe pro Batterie. Diese Variante benötigt mehr Wand- und Stellfläche. Planung und Kosten prüft Ihr Fachbetrieb.
Platzbedarf des Wechselrichters: Die Borochi Wechselrichter ist etwa 49,8 cm breit, 56,3 cm hoch und 20 cm tief. Seitlich sind jeweils mindestens 30 cm, oben und unten jeweils mindestens 50 cm freizuhalten. Vor dem Gerät ist Bedien- und Wartungsraum erforderlich.
Teilen Sie dem Installationsbetrieb vor der Auswahl von Kapazität und Aufstellung die lichte Raumhöhe und verfügbare Wandfläche mit und stellen Sie Fotos bereit.
Wie lange eine Batterie hält, hängt von den Betriebsbedingungen, der Lade- und Entladehäufigkeit und der eingesetzten Technik ab. Schätzungen in der Branche reichen von etwa 10 bis über 20 Jahren. Borochi gewährt eine 10-jährige Standard-Produktgarantie und garantiert unter den festgelegten Bedingungen mindestens 80 % der Nennenergie. Das ist ein verbreiteter Maßstab für Heimspeichergarantien.
Die Kapazitätsgarantie gilt bis zum Ablauf von 10 Jahren oder bis zu einem Energiedurchsatz von 12,8 MWh je 5-kWh-Batteriemodul, je nachdem, was zuerst eintritt. Energiedurchsatz bezeichnet die kumulativ umgesetzte Energiemenge, nicht die Speicherkapazität eines einzelnen Ladezyklus.
Die Kapazität nimmt durch Zeit und Nutzung allmählich ab. Das ist ein normaler Alterungsprozess. Eine geringere Kapazität bedeutet, dass die voll geladene Batterie weniger Energie speichern und abgeben kann, nicht, dass sie sofort unbrauchbar wird.
Borochi verwendet Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LiFePO4). Für die Kapazitätsgarantie muss das System mit der Borochi AI Operations Cloud verbunden sein, um Firmware-Updates zu empfangen. Prüfverfahren, Bedingungen und Garantieumfang ergeben sich aus den Garantiebedingungen für Borochi Speicher, Wechselrichter und Ladetechnik.
Das Garantieende bedeutet keinen automatischen Austausch. Ob die Batterie weiter genutzt wird, hängt von Zustand, Restkapazität und Ihrem Bedarf ab.
Nicht unbedingt. Entscheidend ist, welche Funktionen Sie nutzen möchten. Borochi Wärmepumpe und Wallbox lassen sich eigenständig betreiben und über die Borochi App verwalten. Heizen, Warmwasserbereiten und das Laden Ihres Elektroautos sind auch ohne PV-Anlage und Batteriespeicher möglich.
Smart Charging ohne PV oder Speicher: Anhand der Day-Ahead-Strompreise, des Ladeziels und des geplanten Nutzungszeitpunkts kann das Elektroauto bevorzugt in günstigeren Zeitfenstern geladen werden. Der tatsächliche finanzielle Vorteil hängt vom Stromvertrag ab.
PV liefert eigenen Solarstrom: Nach entsprechender Einbindung in das Borochi System kann dieser im Haushalt, für die Wärmepumpe und zum Laden genutzt werden. Der Solar-Modus von Smart Heating benötigt derzeit ein Borochi PV-System, um überschüssigen Strom zur vorgezogenen Wärmeerzeugung und Wärmespeicherung zu nutzen. Eine Batterie ist dafür nicht zwingend nötig.
Die Batterie verschiebt Energie in spätere Zeiten: Sie speichert tagsüber PV-Überschuss und versorgt den Haushalt abends oder bei geringer Erzeugung. Bei schwankender PV-Leistung kann sie einen Teil der fehlenden Ladeleistung für das Elektroauto ergänzen. PV Priority der Borochi Wallbox erfordert derzeit ein Borochi PV- und Speichersystem.
PV und Batterie sind somit keine Voraussetzung für die Grundfunktionen von Wärmepumpe und Wallbox, erweitern aber die Möglichkeiten zur Solarnutzung und Energieoptimierung. Wählen Sie die Ausstattung nach den Funktionen, die Sie tatsächlich nutzen möchten.
Mit einem geeigneten Borochi Wechselrichter, Batteriespeicher und entsprechender Ersatzstromverkabelung kann der EPS-Ausgang (Emergency Power Supply) einzelne Geräte, ausgewählte Stromkreise oder das gesamte Haus versorgen. Ein Wechselrichter mit EPS-Funktion allein bietet noch keine Ersatzstromversorgung für das ganze Haus. Dafür stehen drei Installationsvarianten zur Verfügung:
Variante 1: ausgewählte wichtige Geräte. Eine Elektrofachkraft bindet beispielsweise Kühlschrank, Beleuchtung oder Router in einen EPS-Stromkreis ein. Im Ausfall werden nur diese angeschlossenen Verbraucher versorgt.
Variante 2: mehrere Stromkreise oder Ersatzstromsteckdosen über eine eigene Unterverteilung. Der EPS-Ausgang speist eine separate Ersatzstromverteilung für festgelegte Stromkreise oder Steckdosen. Das eignet sich für mehrere wichtige Verbraucher, ohne das gesamte Haus einzubeziehen.
Variante 3: Versorgung des Hauses über einen automatischen Umschalter (ATS). Zusätzlich zu PV und Speicher werden ATS, Verteilung und Schutzeinrichtungen benötigt. Bei Netzausfall trennt die Umschaltung die Hausversorgung sicher vom öffentlichen Netz, bevor EPS übernimmt. Nach Netzrückkehr wird wieder auf den normalen Betrieb umgeschaltet.
Welche Geräte gleichzeitig laufen können, bestimmen EPS-Ausgangsleistung, Batterie-Entladeleistung und Anlaufleistung der Verbraucher. Eine Versorgung des gesamten Hauses bedeutet nicht, dass alle Geräte gleichzeitig mit voller Leistung laufen können. Die Dauer hängt von verfügbarer Restenergie der Batterie, Verbrauch und nutzbarer PV-Erzeugung ab.
Legen Sie den Versorgungsumfang vor der Installation gemeinsam mit dem Fachbetrieb fest. Dieser übernimmt Planung und Verkabelung. Für Wärmepumpe, Wallbox oder andere große Verbraucher im Ausfallbetrieb ist eine gesonderte Leistungsprüfung erforderlich.
Bei Borochi Kunden liegt die typische Amortisationszeit bei etwa 8 bis 12 Jahren. Haushalte mit Elektroauto und Wärmepumpe, die PV-Überschüsse umfassend nutzen, können weniger als 7 Jahre erreichen. Wie lange es tatsächlich dauert, hängt von der Systemausstattung, den erhaltenen Fördermitteln und dem Verbrauchsverhalten ab.
Drei Faktoren bestimmen die Amortisation: Gesamtinvestition, erhaltene Fördermittel und die jährlich eingesparten Stromkosten. Vereinfacht gilt: Amortisationszeit ≈ (Gesamtpreis des Systems - Fördermittel) ÷ jährliche Stromkostenersparnis.
Förderung kann die Nettoinvestition deutlich senken: Dazu zählen der Umsatzsteuersatz von 0 % für steuerlich begünstigte PV- und Speichersysteme, bis zu 80 % Wärmepumpenförderung über KfW 458 sowie regionale Programme, beispielsweise SolarPLUS S in Berlin mit bis zu 4.750 Euro. Einzelheiten finden Sie in der FAQ zu Förderungen und Vergünstigungen.
Elektroauto und Wärmepumpe erweitern die Solarnutzung: PV-Überschüsse können zum Laden und zur Wärmeerzeugung genutzt werden. Der höhere Eigenverbrauch kann die jährliche Ersparnis erhöhen und in entsprechenden Fällen eine Amortisation in weniger als 7 Jahren ermöglichen. Beispiele nennt die FAQ zu möglichen Energieeinsparungen.
Die genannten Zeiträume sind Orientierungswerte und keine Zusage für jeden Haushalt. Strompreise, Einspeisevergütung und Wartungskosten beeinflussen das Ergebnis ebenfalls. Lassen Sie nach Vorliegen eines konkreten Angebots eine individuelle Berechnung anhand Ihrer Ausstattung und Fördervoraussetzungen erstellen.
Stand der Ausgangsfassung: 22. September 2026. Die Werte sind unverbindliche Orientierungen und ändern sich mit Preisen, Förderregeln und Verbrauch.
Ihr Installationsbetrieb plant das System und erstellt ein Angebot passend zu Ihrem Haus, der gewünschten Ausstattung und dem Aufwand vor Ort. Borochi unterstützt Sie und den Fachbetrieb mit Produktberatung und technischen Informationen bei der Auswahl.
Für Projekte im Raum Berlin können Sie bei Borochi nach einem passenden Installationspartner fragen. Die Vermittlung hängt vom Vorhaben und der Verfügbarkeit der Partner ab. In anderen Regionen wenden Sie sich bitte an einen örtlichen Fachbetrieb zur Bewertung und Angebotserstellung.
Halten Sie für die Beratung möglichst folgende Angaben bereit:
• Wohnfläche.
• Vorhandene Heizungsart.
• Jährlicher Energieverbrauch.
• Bereits vorhandene PV-Anlage, Batterie, Elektroauto oder weitere relevante Geräte.
• Gewünschte Funktionen, etwa Wärmepumpenheizung, PV-Überschussladen oder Ersatzstromversorgung.
Nach der Bewertung legt der Installationsbetrieb Ausstattung, Installationsumfang und Kosten im konkreten Angebot fest.
Auswertungen über ein vollständiges Jahr zeigen bei einigen Borochi Kunden in Deutschland einen wirtschaftlichen Vorteil von rund 1.500 Euro mit PV-Anlage und Batteriespeicher. Bei Haushalten, die zusätzlich ein Elektroauto und eine Wärmepumpe nutzen und PV-Überschüsse zum Laden und zur Warmwasserbereitung einsetzen, gibt es auch Beispiele mit mehr als 3.000 Euro pro Jahr.
Was in den Beträgen enthalten ist: Sie umfassen vermiedene Strombezugskosten durch PV-Eigenverbrauch, Einnahmen aus der Einspeisung und zusätzliche Einsparungen durch dynamische Strompreise, indem Batteriebetrieb und Verbrauch an die Strommarktpreise angepasst werden. Vergleichsbasis sind die Stromkosten unter dem vorherigen Festpreistarif. Ein Vergleich mit Kraftstoffkosten eines Verbrenners oder Gasheizkosten ist nicht enthalten. Investitions-, Installations- und Wartungskosten wurden nicht abgezogen.
PV liefert eigenen Strom, die Batterie speichert Überschüsse für später und Elektroauto sowie Wärmepumpe schaffen weitere Nutzungsmöglichkeiten. Dynamische Strompreise helfen, den verbleibenden Netzbezug in günstigere Zeiten zu verlagern. Der tatsächliche Vorteil hängt von PV-Erzeugung, Ausstattung, Verbrauchsverhalten, Bezugsstrompreis und Einspeisevergütung ab. Die Beispiele sind keine Zusage identischer Ergebnisse für jeden Haushalt.
Die Borochi App berechnet und zeigt täglich die Einsparungen und Einspeiseerlöse an, damit Sie den wirtschaftlichen Effekt verfolgen können.
Datengrundlage laut Ausgangsfassung: tatsächliche Kundendaten über ein vollständiges Jahr vor dem 22. September 2026. Die Werte dienen zur Orientierung und variieren mit Preisen und Verbrauch.
Für PV-Anlagen, Batteriespeicher und Wärmepumpen kommen in Deutschland unter den jeweiligen Voraussetzungen 0 % Umsatzsteuer, Wärmepumpenförderung und regionale Zuschüsse infrage. Welche Vorteile Sie für Ihr Borochi System nutzen können, hängt von der Ausstattung, dem Standort und Ihren persönlichen Fördervoraussetzungen ab.
Photovoltaik und Speicher: 0 % Umsatzsteuer. Bei begünstigten Wohngebäude-PV-Anlagen können Solarmodule, Wechselrichter, zugehörige Batteriespeicher und entsprechende Installationsleistungen dem Nullsteuersatz unterliegen. Auch eine steuerlich begünstigte Speichernachrüstung kann darunterfallen. Der Lieferant berücksichtigt den Nullsteuersatz üblicherweise direkt auf der Rechnung.
Wärmepumpe: bis zu 80 % Förderung. Für den Einbau einer förderfähigen Borochi Wärmepumpe in ein bestehendes Wohngebäude kommt die Heizungsförderung KfW 458 infrage. Die Grundförderung beträgt 30 % der förderfähigen Kosten. Je nach Einkommen, Selbstnutzung und Austausch der bisherigen Heizung können Boni hinzukommen, bis zu insgesamt 80 %.
Zu den förderfähigen Kosten gehören geeignete Wärmepumpentechnik, Installation und zugehörige Maßnahmen. Es gelten Kostenobergrenzen. Förderquote und Zuschuss werden für das konkrete Vorhaben ermittelt.
Borochi Wärmepumpen mit 8 kW und 10 kW sind in der BAFA-Liste unter Shunhong Environmental Technology (Suzhou) Co., Ltd registriert. Geben Sie im offiziellen BAFA-Portal im Feld „Marke/Hersteller“ Shunhong ein. Eine Suche nur nach „Borochi“ kann ohne passenden Treffer bleiben.
Regionale Programme: Einige Bundesländer und Kommunen bieten zusätzliche Zuschüsse. SolarPLUS S in Berlin fördert beispielsweise geeignete Batteriespeicher, die zusammen mit einer neuen PV-Anlage installiert werden, mit bis zu 4.750 Euro. Die Höhe hängt von PV-Leistung und Vorhabensbedingungen ab.
Prüfen Sie mit Installationsbetrieb oder Energieberatung vor Abschluss der Liefer- und Installationsverträge die Voraussetzungen, Reihenfolge und Kombinierbarkeit von Förderungen. Bei der KfW-Heizungsförderung muss vor Antragstellung ein Vertrag mit der vorgeschriebenen Förderbedingung vorliegen; der Antrag ist vor Beginn der Arbeiten einzureichen.
Stand der Förderangaben in der Ausgangsfassung: 22. September 2026. Maßgeblich sind die offiziellen Bedingungen zum Antragszeitpunkt.
Borochi plant die Ladezeiten von Batteriespeicher und Elektroauto anhand der erwarteten PV-Erzeugung, Ihres Strombedarfs und der Day-Ahead-Preise am Strommarkt. Ziel ist es, Ihren Strombedarf zu decken und die Kosten dabei möglichst gering zu halten.
Stromvertrag und Messsystem: Sie benötigen einen dynamischen Stromtarif bei einem Stromlieferanten, damit sich der tatsächliche Bezugspreis mit den Marktpreisen verändert.
Außerdem muss ein intelligentes Messsystem (iMSys) installiert und für zeitabhängige Messung und Abrechnung aktiviert sein. Es erfasst den Verbrauch in 15-Minuten-Intervallen, damit der Lieferant die jeweilige Energiemenge zum entsprechenden Preis abrechnen kann. Ein iMSys besteht aus einem digitalen Zähler und einem Smart Meter Gateway. Ein digitaler Zähler mit Display allein ist noch kein vollständiges intelligentes Messsystem. Installation und Aktivierung klären Sie mit Messstellenbetreiber oder Stromlieferant.
Wie erhalte ich einen Smart Meter? Sie können sich an Ihren örtlichen Messstellenbetreiber wenden oder die Installation über Borochis Smart-Meter-Partner inexogy anfragen. Nach Übermittlung Ihrer Daten unterstützt inexogy die Prüfung der Voraussetzungen und die weiteren Schritte.
Smart-Meter-Installation über Borochi Partner inexogy anfragen
Installationstermin und Kosten bestätigt inexogy anhand Ihrer Wohn- und Anschlussbedingungen.
So erstellt Borochi den Ladeplan: Aktivieren Sie in der Borochi App die Funktion für dynamische Strompreise. Das System ruft die Day-Ahead-Preise automatisch ab und prognostiziert PV-Erzeugung und Haushaltsverbrauch anhand von Wettervorhersagen, historischen Verbrauchsdaten und Nutzungsgewohnheiten.
• Batteriespeicher: Die Ladeplanung berücksichtigt erwartete Erzeugung und Verbrauch. Bei wenig Solarstrom kann günstiger Netzstrom geladen werden, um den Haushalt später in teureren Zeitfenstern aus dem Speicher zu versorgen.
• Elektroauto: Smart Charging nutzt vorrangig PV-Überschuss. Erforderlicher Netzstrom wird innerhalb Ihres Ladeziels und verfügbaren Zeitraums bevorzugt in günstigeren Phasen bezogen.
Die App-Einstellung ändert Ihren Stromvertrag nicht. Günstigere Ladezeiten wirken sich erst entsprechend auf Ihre Rechnung aus, wenn der dynamische Tarif sowie die zeitabhängige Messung und Abrechnung aktiv sind. Wie viel Sie sparen, hängt von Preisschwankungen, Vertragskosten, Ausstattung und Verbrauchsverhalten ab.
Nach Borochis Projekterfahrung dauert die Installation von PV-Anlage, Batteriespeicher und Wallbox üblicherweise etwa 2 Tage, die einer Wärmepumpe etwa 2 bis 3 Tage. Der genaue Ablauf hängt vom Gebäude, der Ausstattung und nötigen Anpassungen an der Elektro- oder Heizungsinstallation ab. Ihr Fachbetrieb bestätigt den Zeitplan nach dem Vor-Ort-Termin.
Mögliche Unterbrechungen: Bei PV, Speicher oder Wallbox kann während der elektrischen Anschlussarbeiten und Umschaltung eine kurze Stromabschaltung nötig sein. Beim Austausch der Heizung können Demontage, Anschluss und Inbetriebnahme die Heizung und Warmwasserversorgung vorübergehend unterbrechen. Die Installationsdauer entspricht nicht der Dauer einer Strom- oder Heizungsunterbrechung; diese hängt vom Ablauf vor Ort ab.
Der Installationsbetrieb sollte den Arbeitsplan und voraussichtliche Unterbrechungen vorab mit Ihnen abstimmen. Bei einem Wärmepumpentausch im Winter klären Sie zusätzlich, ob eine vorübergehende Heiz- oder Warmwasserversorgung erforderlich ist.
Borochi empfiehlt regelmäßige Kontrollen und Wartung durch Ihren Installationsbetrieb oder einen entsprechend qualifizierten Fachbetrieb. Die Abstände richten sich nach Gerätetyp und Betriebsbedingungen. Im Alltag können Sie Betriebszustand und Fehlermeldungen in der Borochi App prüfen und auf sichtbare Schäden oder Hindernisse in der Geräteumgebung achten.
PV, Batterie und Wechselrichter: Beobachten Sie Erzeugung, Speicherbetrieb und Warnmeldungen. Halten Sie die Umgebung sauber und die Bereiche zur Wärmeabfuhr frei. PV-Module werden bei tatsächlichem Reinigungsbedarf gereinigt. Elektrische Anschlüsse, Schutzvorrichtungen und Gerätezustand prüft eine Elektrofachkraft in Abständen, die sich aus Handbuch und Standortbedingungen ergeben.
Wärmepumpe: Borochi empfiehlt einmal jährlich eine fachgerechte Inspektion und Wartung, vorzugsweise vor Beginn der Heizperiode. Dies ist eine Empfehlung und keine einheitlich vorgeschriebene Pflicht zur jährlichen Wartung. Prüfpunkte sind insbesondere Außenwärmetauscher, Kondensatableitung, Heizkreisfilter, Systemdruck und Betriebseinstellungen. Halten Sie Luftansaugung und Luftausblas frei von Laub, Fremdkörpern und Schnee.
Wallbox: Prüfen Sie Ladekabel, Stecker, Ladebuchse und Gehäuse regelmäßig auf sichtbare Beschädigungen. Elektrische Schutzfunktionen und Ladefunktion kontrolliert eine Elektrofachkraft. Die Intervalle richten sich nach Handbuch, Nutzungshäufigkeit und Montageumgebung.
Zuständigkeit: Klären Sie bei der Übergabe Wartungsumfang, Kosten und Ansprechpartner. Sie können den ursprünglichen Installationsbetrieb oder einen anderen qualifizierten Fachbetrieb mit Vor-Ort-Service beauftragen. Bei produktbezogenen technischen Fragen unterstützt Borochi. App-Überwachung und Fernsupport ersetzen keine erforderlichen Kontrollen und Wartungsarbeiten vor Ort.
Für die Borochi Produkte gelten folgende Garantiezeiten:
• Wechselrichter: 10 Jahre.
• Batteriespeicher: 10 Jahre.
• Wallbox: 2 Jahre.
• Wärmepumpe: 2 Jahre Standardgarantie; bei Internetanbindung und Verbindung mit der Borochi Cloud kostenlose Verlängerung auf insgesamt 5 Jahre.
Warum ermöglicht die Cloud-Anbindung eine längere Garantie? Anhand von Betriebsdaten und Fehlerprotokollen kann der Kundendienst Probleme aus der Ferne eingrenzen. Viele Fragen zu Einstellungen, Regelung oder Software lassen sich so ohne Vor-Ort-Termin klären. Ist eine Reparatur vor Ort nötig, helfen die Daten bei der Vorbereitung.
Borochi fördert deshalb die Cloud-Anbindung und bietet Geräten, die die Verbindungsbedingungen erfüllen, eine kostenlose Garantieverlängerung. So kann Wartung und Reparatur effizienter unterstützt werden.
Garantieumfang, Beginn und Verlängerungsbedingungen richten sich nach den jeweiligen Produktgarantiebedingungen.
Stand der Ausgangsfassung: 22. September 2026. Maßgeblich sind die aktuell geltenden Garantieunterlagen.
Bei einer Fehlermeldung oder wenn Ihr Borochi System nicht wie erwartet arbeitet, wenden Sie sich zunächst an Ihren Installationsbetrieb. Kann er das Problem nicht lösen, unterstützt der Borochi Kundendienst:
1. Kontaktieren Sie den Installationsbetrieb. Er kennt Ihre Ausstattung und Installation, kann eine erste Prüfung durchführen und Probleme bei Montage, Verdrahtung oder Einstellungen vor Ort bearbeiten.
2. Wenn das Problem nicht gelöst werden kann, wenden Sie sich an den Borochi Kundendienst. Nutzen Sie dafür den Bereich „Client Service“ in der Borochi App oder bitten Sie den Installationsbetrieb, Borochi zu kontaktieren.
Verfügbare Unterstützung: Bei online mit der Borochi Cloud verbundenen Geräten kann der Kundendienst Betriebsdaten und Fehlerprotokolle für die Ferndiagnose nutzen. Er unterstützt bei Bedienung, Einstellungen und Softwarefragen. Sind Vor-Ort-Prüfung, Reparatur oder Geräteaustausch erforderlich, stimmt Borochi das weitere Vorgehen mit dem Installationsbetrieb ab.
Halten Sie möglichst folgende Angaben bereit, damit das Problem schneller eingegrenzt werden kann:
• Gerätemodell.
• Seriennummer.
• Fehlermeldung.
• Zeitpunkt des Auftretens.
• Relevante Fotos.
Fällt nur die Internetverbindung aus und die Stromversorgung bleibt bestehen, laufen die Grundfunktionen von Borochi PV-Anlage, Batteriespeicher und Wärmepumpe weiter. Die Wallbox lässt sich mit einer bereits eingerichteten lokalen NFC-Karte starten. Cloud-basiertes Energiemanagement und Fernfunktionen sind dagegen eingeschränkt.
• PV und Speicher: Lokale Stromerzeugung sowie Laden und Entladen der Batterie laufen weiter. Cloud-abhängige Optimierungen sind beeinträchtigt.
• Wärmepumpe: Die lokale Regelung betreibt Heizung und Warmwasserbereitung weiter.
• Wallbox: Mit einer bereits eingerichteten lokalen NFC-Karte (Near Field Communication) können Sie den Ladevorgang ohne App starten.
• Energiemanagement und App: Die Geräte können Daten und Steuerbefehle nicht zeitnah mit der Cloud austauschen. Echtzeitdaten in der App, Fernsteuerung und Optimierungen, die Cloud-Daten oder -Befehle benötigen, sind deshalb eingeschränkt.
Ein Internetausfall ist kein Stromausfall. Fällt gleichzeitig das öffentliche Netz aus, hängt der weitere Gerätebetrieb von der vorhandenen Ersatzstromausstattung ab.
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